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24 | 06 | 2018

Aktuelles aus der Pfarrjugend

 

Hier finden Sie alle Nachrichten/Mitteilungen aus dem Bereich der Pfarrjugend von St. Jakobus Ründeroth. Weitere Meldungen finden Sie in unserem Archiv.

 

Kinder- und Jugendfreizeit der Katholischen Pfarrjugend St. Jakobus

[Bild: Annalena Gries --- Die Teilnehmer der Freizeit]
[Bild: Annalena Gries --- Die Teilnehmer der Freizeit]

"Leben in einer großen Baustelle"

 

Christi Himmelfahrt war es wieder soweit – mit knapp 50 Kindern, Jugendlichen, jungen Erwachsenen und Jugendleitern machte sich die Katholische Pfarrjugend St. Jakobus aus Ründeroth in einem vollen Bus auf den Weg zu unserer alljährlichen viertägigen Kinder- und Jugendfreizeit. Ziel war dieses Jahr die Schützenhalle in Oberschledorn bei Meschede im schönen Sauerland, in der man das Lager aufschlug. Zur großen Freude der Pfarrjugendleitung waren wieder viele neue Kinder und Jugendlichen der Ausschreibung gefolgt, sodass zahlreiche neue Gesichter das Lagerleben zum ersten Mal erleben durften. Unter dem Motto "Leben in einer großen Baustelle" hatte die neue Jugendleiterrunde ein tolles Programm auf die Beine gestellt und die Halle dementsprechend natürlich auch etwas umgestaltet.

 

Auf der Hinfahrt machte die Gruppe in Willingen einen Zwischenstopp und stürmte die Sommerrodelbahn. Für viele Kinder war dies eine Prämiere. In den folgenden Tagen stand Spiel und Spaß rund um die "Baustelle Leben" im Vordergrund, bei dem die Kinder und Jugendlichen viel Geschick und Ausdauer zeigten. Auch der Bau von Schiffen für den Materialtransport zur Baustelle stand auf dem Programm. Bevor die Schiffe dann den Hafen an der wilden Aaar verlassen konnten, mussten sie sich einer strengen Kontrolle des TÜV´s unterziehen, denn schließlich sollten die Steine auch bei der Baustelle ankommen.

 

Auch die extra im Sauerland aufgebaute Mitmachausstellung „Miniwelten“, eine Ministrantenausstellung der Abteilung Jugendseelsorge des Erzbistum Köln, kam bei den Teilnehmern gut an. Die Ausstellung brachte den Kindern die Themen Licht, Wasser, Gabenbereitung und Weihrauch näher.

 

Den absoluten Höhepunkt bildete sicherlich ein Action-Parcours rund um die Schützenhalle und quer durch Oberschledorn. An den acht Stationen mussten die Kinder und Jugendlichen alles an Geschick, Ausdauer, Wissen und Geduld unter Beweis stellen – und an kaum einer der Stationen blieb man trocken.

 

Nach solch erlebnisreichen Tagen musste auch einmal Ruhe einkehren. So konnten sich die Teilnehmer in einer eingerichteten Wellness-Oase von Kopf bis Fuß verwöhnen lassen; angefangen von Gesichtsmasken, Handpeeling und Maniküre kamen auch die Massagen nicht zu kurz.

 

In den vier Tagen wuchs die Gruppe als eine wirkliche Gemeinschaft zusammen und man kann gespannt sein, welche Geschichten die Teilnehmer ihren Familien erzählen werden.

 

Der Katholische Kirchengemeindeverband Engelskirchen, Träger der Pfarrjugend, bedankt sich bei der Lagerleitung, den Jugendleitern und dem 3-köpfigen Kochteam für ihr ehrenamtliches Engagement bei dieser unvergesslichen Kinder- und Jugendfreizeit.

 

Markus Schreiber

Eislaufen als Dankeschön für unsere Sternsinger

 

Ende Februar war es endlich so weit. Mit gut 20 Kindern und Jugendlichen fuhren wir nach Bergisch Gladbach in die Eissporthalle, um gemeinsam einen tollen Nachmittag zu erleben. Der Ausflug war unter anderem auch ein Dankeschön an unsere Sternsinger. Bei eisigen Temperaturen ging es ab aufs Eis. Erste Berührungsängste wurden schnell abgelegt und bald flitzten alle mit großer Begeisterung durch die Eishalle. Alles in allem können wir nur sagen: Es war ein sehr schöner Nachmittag, der uns viel Spaß gemacht hat und den sich unsere fleißigen Sternsinger mehr als verdient haben.

 

Teilnahme am Ründerother Karnevalszug

 

Auch in diesem Jahr zogen wieder zahlreiche Jecke durch Ründeroth und feierten die fünfte Jahreszeit. Ganz vorne mit dabei: unsere Pfarrjugend. Mit rot-weiß gestreiften Ringelpullis und feschen Mützen ging es als Walter aus dem Kinderbuch "Wo ist Walter" durch das Dorf. Unter dem Motto "Rut un Wiess wie jedes Jahr, doch diesmal ist der WALTER da" wurde kräftig geschunkelt und getanzt. Die Verzögerung beim Start und die hartnäckigen Regentropfen in der Dorfmitte taten der Stimmung keinen Abbruch. Mit den Beuteln voller Kamelle, lauter Musik und guter Laune wurde die jecke Menge zum Tanzen gebracht. 

Ründerother Sternsinger sammelten 11.000 Euro für Kinder in Not

[Bild: Hannah Seggelke --- Die Sternsinger der Pfarrei St. Jakobus.]
[Bild: Hannah Seggelke --- Die Sternsinger der Pfarrei St. Jakobus.]

 

Engelskirchen – Die Sternsinger der Pfarrei St. Jakobus sammelten Spenden und brachten den Segen – 60. Dreikönigssingen stand unter dem Motto „Segen bringen, Segen sein - Gemeinsam gegen Kinderarbeit in Indien und weltweit“.

 

Die Sammelbüchsen der Sternsinger in der Katholischen Kirchengemeinde St. Jakobus in Engelskirchen-Ründeroth waren ganz schön schwer. Sieben Tage lang waren 48 Mädchen und Jungen sowie 18 jugendliche und erwachsene Begleiter in Bellingroth, Bickenbach, Bingenhof, Buschhausen, Dörrenberg, Hahn, Oesinghausen, Osberghausen, Remerscheid, Ründeroth, Schnellenbach, Stiefelhagen, Thal, Wahlscheid, Wallefeld und Wiehlmünden unterwegs. Unzählige Male hatten sie ihre Lieder gesungen und „20*C+M+B+18“, Christus Mansionem Benedicat, über zahllose Türen geschrieben. Und das Ergebnis ihres Engagements unter dem Leitwort „Segen bringen, Segen sein. Gemeinsam gegen Kinderarbeit – in Indien und weltweit!“ kann sich wahrlich sehen lassen: 11.000 € kamen bei der Sammlung zusammen, die für benachteiligte Kinder in aller Welt bestimmt sind.

 

„Uns haben ganz viele Leute Geld in die Büchse geworfen. Jetzt können wir den Kindern überall helfen“, freute sich der elfjährige Jonas. Bundesweit beteiligten sich die Sternsinger in diesem Jahr an der 60. Aktion Dreikönigssingen. Gemeinsam mit den Trägern der Aktion – dem Kindermissionswerk ‚Die Sternsinger’ und dem Bund der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ) – machten die Sternsinger überall in Deutschland auf die Lebenssituation von arbeitenden Kindern aufmerksam: In weiten Teilen der Welt müssen Mädchen und Jungen unter oft unwürdigen, gefährlichen und gesundheitsschädlichen Bedingungen arbeiten.

 

Alleine in Indien sind 60 Millionen Mädchen und Jungen davon betroffen. Doch nicht nur Kinder im Beispielland Indien werden auch zukünftig durch den Einsatz der kleinen und großen Könige in Deutschland unterstützt. Straßenkinder, Flüchtlingskinder, Aids-Waisen, Kindersoldaten, Mädchen und Jungen, die nicht zur Schule gehen können, denen Wasser und Nahrung fehlen, die in Kriegs- und Krisengebieten oder ohne ein festes Dach über dem Kopf aufwachsen – Kinder in mehr als 100 Ländern der Welt werden jedes Jahr in Projekten betreut, die mit Mitteln der Aktion unterstützt werden.

 

Die Kirchengemeinde St. Jakobus bedankte sich bei allen Kinder, Jugendlichen und Erwachsenen, die sich für die Sternsinger-Aktion eingesetzt haben. Ganz besonders bedankt sich die Pfarrjugend bei der Firma VW Stein aus Engelskirchen für die kostenlose Bereitstellung eines VW Transporters und bei REWE Lamm OHG aus Ründeroth für die Lebensmittelspenden für die gemeinsamen Mittagessen der Sternsinger.

 

(Artikel aus: Oberberg Aktuell, 08.01.2018)

Elterninitiative unterstützt Pfarrjugend Ründeroth

 

Die Elterninitiative Ründeroth spendete den Erlös vom Secondhand-Basar "Rund ums Kind" erneut an einen wohltätigen Zweck in der Gemeinde.

Jedes Jahr im Frühling und im Herbst organisieren rund 20 ehrenamtliche Helfer den Secondhand-Basar "Rund ums Kind" im katholischen Pfarrheim in Ründeroth. Beim diesjährigen Herbstbasar konnten etwa 100 Verkäufer ihre Waren anbieten. Die Elterninitiative Ründeroth konnte 500€ einbehalten und anschließend an die Pfarrjugend Ründeroth spenden.

 

Die Pfarrjugend stellte der Elterninitiative wieder den Jugendkeller zur Verfügung, so dass mehr Platz vorhanden war und das Angebot vergrößert werden konnte. Außerdem richtete der Förderverein der Gemeinschaftsgrundschule (GGS) Ründeroth wie bei den vorigen Basaren die Cafeteria aus, sodass dadurch noch einmal knapp 260€ eingenommen werden konnten. Dieser Betrag geht wie gewohnt an den Förderverein und kommt den Schülern der Grundschule zugute. Der nächste Basar findet am 4. März im Katholischen Pfarrheim Ründeroth statt.

 

(Artikel aus: Oberberg Aktuell, 17.11.2017)

 

[Bild: privat --- (v. li.) Maximilian Schreiber, Jennifer Michael (beide Pfarrjugend), Beate Gries, Jonas Gries, Doris Czapiewski, Kristina Lehmann, Yvonne Krenzke sowie (vorne) Aileen Lehmann und Julia Krenzke]
[Bild: privat --- (v. li.) Maximilian Schreiber, Jennifer Michael (beide Pfarrjugend), Beate Gries, Jonas Gries, Doris Czapiewski, Kristina Lehmann, Yvonne Krenzke sowie (vorne) Aileen Lehmann und Julia Krenzke]

Unser Beitrag zur Ministrantenpastoral

Ein spannender Weg

Am Sonntag, 3. Dezember 2017 laden wir alle Familien und Gemeindemitglieder herzlich zur Familienmesse um 09.30Uhr in St. Jakobus Ründeroth ein.

 

Für Anna Thielgen, Philipp Schneider, Tim Hugo Huhle, Philipp Kölsche, Vincenzo Puccia und Jeena Marie Rana endet mit diesem Tag eine gut 6 monatige Ausbildung zum Messdiener. Dank dem ehrenamtlichen Engage-ment der Jugendleiter Max Staiger und Aaron Seggelke haben die Kinder das Handwerkszeug für ihren Dienst am Altar gelernt und können nun ihren Dienst am Altar versehen. Mit ihrer feierlichen Aufnahme in die Scharr der Messdiener von St. Jakobus beginnt für sie eine bestimmt tolle und erlebnisreiche Zeit in der Pfarrjugend St. Jakobus.

 

An dieser Stelle würden wir Sie aber auch noch gerne über den  Ergebnisbericht der Ministrantenumfrage 2015/2016 im Erzbistum Köln informieren. Darin heißt es: (…) Die hohe Zahl von 21.000 Ministrantinnen und Ministranten im Erzbistum Köln, sowie an Leiterinnen und Leitern zeigt, dass die Ministrantenpastoral eine starke Säule gemeindlicher Arbeit ist. Trotz der starken Veränderungen in Kirche und Gesellschaft bilden die Ministranten eine verlässliche Konstante, die auch mit neuen Strukturen und Herausforderungen umgehen und sie gestalten können. Kinder und Jugendliche als junge Menschen wahrzunehmen, ihnen eine gute Freizeitgestaltung und einen Zugang zum Glauben zu geben, scheinen hier nach wie vor zu funktionieren bzw. es bieten sich weiterhin gute Möglichkeiten dafür an. Dennoch wird deutlich worin investiert werden muss: Verlässliche Personen, Bindung an die Gruppe und Qualifizierungs-und Begleitungsangebote für Gruppenleitungen und Leiterrunden sind das A und O einer zukünftigen Ministrantenarbeit. Diese sollte idealerweise in das gesamt einer Familienpastoral des Seelsorgebereichs eingebunden werden, damit Eltern ihre Kinder auch bei ihrem „Hobby“ und ihrem Dienst unterstützen und fördern.

 

Ministrantenpastoral ist und bleibt eine lohnenswerte Möglichkeit, Kinder und Jugendliche mit dem konkreten Glauben in einer Gemeinde, mit authentischen Menschen in Kontakt zu bringen. Darin sollte auch in Zukunft investiert werden –denn: Ministranten sind Zukunft! (…)“

 

Wir von der Pfarrjugend St. Jakobus sind uns sicher, dass wir mit unserem Beitrag zur Ministrantenpastoral  auf dem richtigen Weg sind und sich unsere Investitionen auf lange Sicht hin auszahlen werden.

 

Die Pfarrjugendleitung
Maximilian Schreiber, Jennifer Michael, Markus Schreiber
mit der gesamten Jugendleiterrunde

 

Ein Trip in die wahre Welt der Wunder

 

Im Sommer konnte sich die Pfarrjugend St. Jakobus einen lang ersehnten Traum erfüllen. Nachdem in den vergangenen Jahren immer wieder überlegt wurde, mal einen Freizeitpark zu besuchen, scheiterte dies immer wieder am Budget.

2017 sollte jedoch der Traum wahr werden. Dank einer großzügigen Spende der Caritas Kleiderstube Ründeroth konnte die Pfarrjugend eine Aktion im Rahmen der Offenen Jugendarbeit planen. Das Besondere dieser Aktion war es, dass diesmal viele Kinder und Jugendliche aus dem Gemeindegebiet Engelskirchen, die nicht der Pfarrjugend St. Jakobus angehörten, mitfahren konnten. Besonders erfreulich hierbei war auch die Möglichkeit, dass Eltern mit geringem Einkommen, ihren Kinder einen wahren Traum erfüllen konnten.

 

Und so ging es kurz vor den Sommerferien mit 60 Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen in den Freizeitpark Efteling. Der Park liegt in der niederländischen Provinz Nordbrabant bei Kaatsheuvel zwischen Waalwijk und Tilburg. Der Themenpark Efteling besteht aus einem zentralen Bereich und vier größeren „Ländern“. Märchen und Sagen wurden im Märchenland zum Leben erweckt. Die Achterbahnen und unzählige Attraktionen im Abenteuerland garantierten Spannung und Sensationen. Ein Besuch der verbotenen Städte und Märchenschlösser im Andersland verursachte bei allen Gänsehaut. Und schließlich die Reise durch den Freizeitpark Hollands mit dem Boot, Zug oder einem anderen Transportmittel im Riesenland.

 

Insgesamt ein unvergesslicher Tag für alle, den wir jedoch nur Dank der Caritas Kleiderstube Ründeroth erleben durften.

 

Markus Schreiber