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106 Jahre und kein bisschen leise!
- Chronik des Kirchenchors St. Cäcilia Loope

Die Ereignisse der letzten Jahre in Stichworten

Oktober 1979: Ausflug nach Kevelaer und Besuch der Orgelwerkstatt Romanus Seifert

Dezember 1979: Weihe der von Seifert gebauten Orgel mit 13 Registern durch Dechant Kaspers. Aufführung der Bruckner-Messe mit Orgel und Orchester

Weihnachten 1981: Aufführung der Missa brevis (Kleine Orgel-Solo-Messe) in B-Dur für Chor, Solosopran, Orgel und Streicher

April 1982: Präses Pfarrer Pater Klein wird 75 Jahre. Festhochamt in der Kirche und abendliche Feier im Jugendheim

August 1982: Präses Pater Klein verstirbt nach langer Krankheit. Der Chor verliert einen musikkundigen Freund und Förderer. Pfarrgemeinde und Kirchenchor gedenken seiner in einem feierlichen Requiem. An der Beisetzung auf dem Friedhof des Klosters Knechtsteden nehmen Zahlreiche Gemeinde- und Kirchenchormitglieder teil.

August 1983: Die Pfarrgemeinde Herz-Jesu erhielt als neuen Pfarrer Theo Holl. Im gleichen Monat feiert der Chor sein 75jähriges Jubiläum. Eine Festschrift von Josef Schiefeling und Erich Schmidt erinnert in einer ausführlichen Dokumentation an 75 Jahre Kirchenchor Herz-Jesu Loope.

März 1987: 80 Jahre Kirchenchor "Cäcilia" Loope. Chor- und Orchesterkonzert in der Pfarrkirche Herz-Jesu unter der Leitung von Josef Schiefeling wurden aufgeführt: „Die Himmel erzählen" aus der „Schöpfung" von Joseph Haydn „Die Glocke" - Biedermeier-Kantate von Andreas Romberg

Nov. 1987: Gemeinschaftskonzert in der Turnhalle der Grundschule Loope Kath. Kirchenchor Loope, Musikverein Loope, MGV Loope und Big-Band des Tambourkorps Loope

Dez. 1991: Gemeinschaftskonzert in der Pfarrkirche Herz Jesu in Loope „Jubilate", unter Mitwirkung von MGV Loope, Musikverein Loope und Kath. Kirchenchor Loope

Dez. 1991: In den Gottesdiensten am 28. und 29.12.1991 verabschiedet sich unser Präses Pfarrer Holl aus gesundheitlichen Gründen von der Gemeinde. Neuer Präses wurde Pfarrer Vogt.

Sept. 1992: Chorprobe mit Verabschiedung von Herrn Schiefeling und Einführung des neuen Dirigenten und Chorleiters Dr. Gerd Stevens. Herr Schiefeling leitete den Kirchenchor von Sept. 1969 bis April 1971 und ab März 1978 bis Sept. 1992.

Jan. 1993: In der Jahreshauptversammlung dankte unser Präses, Herr Pastor Vogt, unserem Vorsitzenden Heinrich Miebach für 25jährige Tätigkeit als Vorsitzender des Kirchenchores.

Nov. 1995: Verabschiedung von Dr. Stevens als Chorleiter nach 3jähriger Tätigkeit. Neue Chorleiterin wurde Frau Christiane Hoffmann.

Okt. 1997: Jahresausflug nach Berlin. Unter der Leitung unseres früheren Dirigenten Dr. Stevens sangen wir die „Gounod Messe" zusammen mit dem dortigen Kirchenchor in Berlin-Reinickendorf. Eine Stadtrundfahrt und Ausflüge zu vielen Sehenswürdigkeiten gaben uns einen Eindruck von Berlin.

Nov. 1997: Am Cäcilienfest feiert der Chor sein 90jähriges Bestehen. Im Festhochamt wurde die Orgelsolomesse in C und die Kirchensonate in C von W. A. Mozart mit Orchester und Solisten unter der Leitung von Christiane Hoffmann aufgeführt.

Nov. 1998: Chor- und Orchesterkonzert in der Pfarrkirche St.Peter und Paul mit Werken von W. A. Mozart und J. Haydn mit den Cäcilia Chören von Engelskirchen und Loope

Jan. 2001: In der Jahreshauptversammlung dankte Pfarrer Muthig als Vertreter für den erkrankten Pfarrer Voigt dem bisherigen Vorsitzenden Heinrich Miebach für seine 34jährige Tätigkeit.

Apr. 2001: Am 15.04.2001 verstarb unser Präses Pfarrer Rolf Vogt. Ein kleiner Trost für uns war, dass wir uns kurz vorher durch ein Ständchen von ihm unbewusst verabschiedet haben.

Sept. 2001: Zur Einführung von Pfarrer Norbert Müller als neuer Präses unseres Chores sangen wir die Missa brevis von Josef Haydn.

Okt. 2005: Am 29.10.2005 nahmen Sängerinnen und Sänger an einem Besinnungstag in der Malteser-Kommende Ehreshoven teil. Thema: Glaube-Freiheit–Freude. Referent: Alfred Beckmann

Febr. 2006: Mitwirkung des Chores an der Uraufführung „Missa terra supermontale" von und mit Thomas Gabriel in der Pfarrkirche St.Peter u. Paul Engelskirchen mit etwa 600 Sängern aus 32 oberbergischen Kirchenchören. Die Aufführung begeisterte nicht nur die aktiven Sänger. Es war ein eindrucksvolles Klangerlebnis. Ausschnitte wurden im Fernsehen live am 04.02.2006 vom WDR in der Heute-Sendung übertragen. Wegen des grossen Erfolges sind weitere Aufführungen geplant.

Apr. 2006: Passionskonzert in Heiligenhaus mit den Kirchenchören von St.Rochus Heiligenhaus und Herz-Jesu Loope unter der Leitung von Christiane und Klaus Hoffmann

25. März 2007: Passionskonzert zum 100jährigen Bestehen der Herz-Jesu Kirche und des Kirchenchores „Cäcilia" Loope mit den Kirchenchören von St.Rochus Heiligenhaus und Herz-Jesu Loope unter der Leitung von Christiane und Klaus Hoffmann.

6. Mai 2007: Festhochamt zelebriert von Prälat Läufer aus Köln anschließend großes Pfarrfest rund um die Kirche

12. Mai 2007: Pontifikalamt mit Joachim Kardinal Meisner anschließend 100-Jahrfeier in der Schützenhalle

Die Festschrift „Looper Geschichte und Geschichten über den Kirchturm hinaus wird im Jubiläumsjahr 2007 kostenlos an die Loope Haushalte abgegeben.

16. Nov.- 19. Nov. 2007: Chorausflug nach Prag.

Aug. 2008: Zur Einführung von Pfarrer Wolfgang Rick als neuer Präses unseres Chores sangen wir die Missa parochialis von Wolfram Menschick.

Apr. 2011: Pssionskonzert in der Pfarrkirche St.Peter und Paul „Die letzten Worte des Herrn am Kreuze" von Heinrich Fidelis Müller mit den Cäcilia Chören von Engelskirchen und Loope. Gesamtleitung und Orgel Christiane Hoffmann.

Febr. 2012: Messe „Missa Brevis" anlässlich des 50. Priesterjubiläums von Pfarrer Muthig.

Den Kirchenchor dirigierten

1907  -  1908     Lehrer Feiser

1908  -  1932     August Miebach

1932  -  1969     Willi Miebach

1941  -  1945     Peter Schäfer (Stellvertr.)

1969  -  1971     Josef Schiefeling

1971  -  1979     Bernd Wehrend

1979  -  1992     Josef Schiefeling

1992  -  1995     Dr.Gerd-Heinz Stevens

seit Nov.1995     Christiane Hoffmann

Den Vorsitz führten

(ohne Daten)      Ferdinand Pütz

1932  -  1933     Josef Schumacher

1933  -  1938     August Miebach jr.

1938                  Peter Schäfer (Stellvertr.)

1938  -  1940     Peter Franken

1940  -  1948     Peter Schäfer

1948  -  1954     Robert Klein

1954  -  1955     Willi Pollerhoff

1955  -  1962     Robert Klein

1962  -  1967     Erwin Klug

1967  -   2001    Heinrich Miebach

seit 2001           Michael Voss

Die ersten Jahre

Der von den Looper Bürgern langersehnte Bau einer Kirche im Jahre 1907 für die sogenannte „Untergemeinde" Loope, war zugleich der Start für einen eigenen Kirchenchor.

Als Vorläufer muss der damalige Männergesangverein „Eintracht" gelten, der bereits 1885 als Bergmanns-Chor der Grube Bliesenbach bestand, denn alle Mitglieder, 17 an der Zahl, traten mit dem Dirigenten Lehrer Feiser und unter dem Vorsitz von August Miebach zum Kirchenchor über. Zur feierlichen Grundsteinlegung der Kirche sowie einer anschließenden Zusammenkunft im Lokale von Anton Rödder hat der Chor seinen ersten Auftritt.

Nachdem nun die Kirche 1907 notdürftig in Benutzung genommen und Mitte des Jahres 1908 fertiggestellt worden war, intensivierte der Chor seine Arbeit. Mehrstimmige Messen und Einlagen wurden eingeübt und in Gottesdiensten gesungen. Noch im Jahre 1908 übergab Lehrer Feiser wegen Versetzung die Dirigentenschaft an August Miebach.

Im Frühjahr 1915 kam Rektor Georg Doll als Seelsorger nach Loope. Damit hatte die Gemeinde ihren ersten eigenen Geistlichen. Während der Kriegsjahre 1914/18 ruhte das Chorleben weitgehend. Viele Sänger waren im Feld oder wurden an ihren Arbeitsplätzen gebraucht. Im Kriegsjahr 1918 verstarb Rektor Doll. Sänger trugen ihn zu Grabe. Als Nachfolger trat Rektor Anton Nesgen den Dienst an. Er soll ein Liebhaber der Musik und insbesondere des Chorgesanges gewesen sein. Ihm folgte 1929 - Rektor Nesgen war zum Pfarrer von Linde ernannt - Rektor Heinen, der ebenfalls ein eifriger Priester und ein guter Freund des Chores war.

Bezirksfeste der Kirchenchöre des Dekanates Gummersbach 1926 in Overath, 1928 in Engelskirchen, 1930 in Marialinden waren für den Kirchenchor Loope besonders herausragende Ereignisse, denn bei diesen Treffen. Bei diesen Treffen schnitt der Chor immer besonders gut ab.

Am 2. Weihnachtstag 1932 feierten die Rektoratsgemeinde und der Kirchenchor Cäcilia das 25-jährige Bestehen. Dies war ein bedeutungsvolles Ereignis. Der Festtag erreichte seinen Höhepunkt durch eine Feier im Saale Fries.

Es wurde nicht nur gesungen und gesprochen, sondern, wie es damals üblich war, auch Theater gespielt.

Der damalige Dirigent August Miebach hatte es fertiggebracht, den Kirchenchor in den 25 Jahren zur Höhe zu bringen. Sein Wahlspruch war, zur Ehre Gottes zu singen. Den Dirigentenstab gab er an seinen Neffen, den Küster unserer Kirche, Willi Miebach, weiter.

Am 1. März 1934 verließ Rektor Heinen Loope. Sein Nachfolger wurde Gottfried von Kann. Auch er war dem Chor sehr zugetan. Der Gründer und langjährige Dirigent August Miebach starb am 24. November 1937. Er hatte sich um den Chor sehr verdient gemacht. Zum Pfarrer von Adendorf ernannt, verließ Rektor von Kann Loope 1938. Als neuer Seelsorger kam am 7. Januar 1939 Leo Heckmanns in die Gemeinde. Zu diesem Zeitpunkt zählte der Chor 25 aktive Sänger.

Bei der Generalversammlung am 14. Februar 1940 wurde die Anschaffung einer neuen Orgel besprochen. Weihnachten spielte unsere neue Orgel zum ersten Mal in der Christmette. Schön war der Gottesdienst. Neben den Klängen der Orgel trug auch der Chor maßgeblich zum Gelingen bei.

Während des 2. Weltkrieges war die Chorarbeit stark behindert. Neben dem Dirigenten war fast der halbe Chor im Feld. In dieser schweren Zeit hat der damalige Vorsitzende, Peter Schäfer, das Dirigentenamt mitübernommen und den Chor über die schwierigen Jahre hinwegführen können. Unterstützt wurde er hierbei durch einen von Fräulein Holz geleiteten Frauenchor. Beide Gruppen sind dann erfolgreich in gemischter Besetzung aufgetreten. In der Chronik heißt es: „In den Kriegsjahren haben verschiedentlich fremde Organisten in unserer Kirche gespielt und etwas Licht in die damalige Notzeit gebracht. 1945 konnte noch keine Generalversammlung abgehalten werden."

Nach glücklicher Heimkehr des Dirigenten Willi Miebach und der übrigen Sänger wurden die Proben wieder aufgenommen und das Chorleben alsbald normalisiert. Bereits Anfang der fünfziger Jahre veranstaltete der Chor erfolgreiche und gut besuchte Konzerte im Saale Fries. In der Regel waren die „5 Willis" als Instrumentalisten dabei und standen dem Können des Chores in nichts nach. Neben den kirchlichen Aufgaben, die natürlich immer Vorrang hatten, und den Konzertveranstaltungen, kam auch die Geselligkeit nicht zu kurz. Es wird von zahlreichen wohlgelungenen Karnevalssitzungen – mit meist eigenen Kräften – berichtet.

Ostern 1953 wird Rektor Heckmanns zum Pfarrer ernannt und damit erhält auch die Gemeinde Loope, sehr zur Freude der Bevölkerung, ihre Selbständigkeit. Josef Schumacher, von dem schon mehrfach die Rede war, Gründer des Chores und langjähriges Ehrenmitglied, stirbt am 4. November 1953. Infolge der regen Bautätigkeit und der angestiegenen Bevölkerungszahl wird 1955 die Erweiterung der Pfarrkirche notwendig. Der Kirchenchor setzt sich bei den Ausschachtungsarbeiten tatkräftig ein. In der Zeit des Umbaues, nach Plänen des Architekten Reiner Stiefelhagen, finden die Sonntagsgottesdienste im Saale Fries statt, während der Woche in der Schule. Im Jahre 1957 sind die Konsekration der Kirche, das 50jährige Bestehen der Gemeinde und des Kirchenchores zu feiern.

Unter reger Beteiligung der Gemeinde und aktiver Teilnahme des Chores begeht Pfarrer Josef Heckmanns 1963 sein 40jähriges Priester- und zugleich sein 25jähriges Ortsjubiläum. In allen Berichten über festliche Gottesdienste und Beteiligungen an Dekanatssingen findet man immer wieder den Hinweis auf den gregorianischen Choral, der in Loope durch Willi Miebach eine besondere Pflege erfuhr und ganz ausgezeichnet gesungen wurde. Es ist schön, dass die- se Tradition auch heute fortgesetzt wird.

Am 28. April 1966 stirbt Pastor Heckmanns nach fast 28jähriger segensreicher Tätigkeit in Loope. Tief betrauert von der Gemeinde, begleitet ihn auch der Chor zur letzten Ruhe. Als neuer Pfarrer wird am 26. Juni 1966 Pater Heinrich Klein CSSp eingeführt. Zwischen ihm und dem Chor will es, die Gründe sollen hier nicht weiter untersucht werden, nicht so recht klappen. Jedenfalls findet 1967 ein großer Auszug und am 28. April 1968 eine bedeutungsvolle Generalversammlung statt. Aus dem Männerchor wird nach 60 Jahren ein gemischter Chor; 19 Damen und 15 Herren finden sich zunächst zusammen. Dirigent bleibt Willi Miebach, zum Vorsitzenden wird Heinrich Miebach gewählt. Dirigent Willi Miebach erhält aufgrund seiner Verdienste um Gemeinde und Kirchenmusik den päpstlichen Orden „Pro Ecclesia et Pontifice". Am 13. Oktober 1969 verstirbt der verdiente Dirigent. Jahrzehntelang war er in unserer Pfarrkirche als Küster, Organist und Chorleiter zum Wohle der Gemeinde tätig. Bereits im September 1969 hatte Josef Schiefeling, wegen Erkrankung von Willi Miebach, die Leitung des Chores übernommen. Er erklärte sich bereit, bis zur Anstellung eines neuen Küsters und Organisten den Chor ehrenamtlich zu betreuen. Zu dieser Zeit zählte der Chor 40 Mitglieder.

Die Liturgiereform des Zweiten Vatikanischen Konzils stellt uns auch vor neue Aufgaben. Der Chor und auch die Gemeinde finden Gefallen an rhythmisch betonten Liedern und Gesängen. In der Kirche bisher kaum gehörte Instrumente kommen zum Einsatz. Auch außerhalb der Gemeinde u.a. in Engelskirchen, in Vilkerath, bei einem Ausflug nach Kevelaer, in Schmitzhöhe und Derschlag bringt der Chor mit Instrumentalgruppe diese Gesänge zu Gehör. Dem Doppelquartett Engelskirchen, welches bereits sehr früh sich der neuen Musik angenommen hatte, ist für öftere Mitwirkung zu danken.

1970 stiftete der Chor, zur Verschönerung der Pfarrkirche, eine aus Holz geschnitzte Madonnen-Statue.

Das Podium auf der Orgelbühne wird durch freiwilligen Einsatz der Sänger auf die erforderliche Größe erweitert. Ostern 1971 trat der neue Küster, Organist und Chorleiter Bernd Wehrend seinen Dienst an. Dirigent Josef Schiefeling wird am 13. April 1971 feierlich verabschiedet. Am 18. Januar 1972 kann der Kirchenchor Cäcilia seinen Schirmherrn Willi Rottländer begrüßen.

Die Orgel aus dem Jahr 1940 versagt ihren Dienst. Die Kirchengemeinde entschließt sich zur Anschaffung eines elektronischen Instruments bis zum Bau einer neuen Orgel.

Dirigent Wehrend verlässt Loope am 13. Februar 1979. Erfreulicherweise erklärt sich der frühere Dirigent Josef Schiefeling bereit, die Leitung des Chores zu übernehmen. Heinrich Miebach, ein begeisterter und talentierter Kirchenmusiker, spielt nebenberuflich die Orgel an Sonn-, und Feiertagennd soweit es sein Hauptberuf erlaubt auch an Werktagen. Er begleitet den Chor und singt freudig mit, wenn er am Spieltisch abkömmlich ist. Der Chor und die Gemeinde haben ihm viel zu danken.

Das 1. Pfarrfest der Kirchengemeinde Herz-Jesu Loope findet, vom Kirchenchor ausgerichtet, am 5. Mai 1979 statt. Der Ertrag ist zur Mitfinanzierung der neuen Orgel bestimmt. Der Reinerlös ergibt den stattlichen Betrag von 9.541 DM.

Unsere Probezeiten

Wir proben immer dienstags um 19.30 Uhr im Pfarrheim Herz Jesu, Loope. Schauen Sie doch mal vorbei...

Ansprechpartner

1. Vorsitzender

Michael Voss

 

Stellvertreterin

Dorothee Pütz-Breidenbach

 

Kontaktformular

 

Chorleiterin

Christiane Hoffmann